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Praxis für Psychokinesiologie in Ortenburg im Landkreis Passau
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Der Weg zu mehr ganzheitlicher Gesundheit - Dabei unterstützt Elisabeth Weishäupl, Heilpraktikerin (Psychotherapie) und Gesundheitsberaterin, ihre Patienten.
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kinesiologischen bzw. psycho-kinesiologischen Testverfahren Skasys und Pheet. Aber auch verschiedene Massagen, wie die Dornmethode, die Breußmassage, die Schulter-Nacken-Massage oder die Fußzonenmassage bietet die Heilpraktikerin an.
Mithilfe von Skasys, einem bioenergetischen Testverfahren, dient eine speziell entwickelte Software mit einer umfangreichen Datendatei als technisches Hilfsmittel. Das Skalarwellen unterstützte System macht es möglich, den Körper auf Veränderungen zu testen. Krankmachende Störungen können über den kinesiologischen Muskeltest ermittelt werden.
Die Physio-Emotional-Energetische Therapie Pheet dient zur schnellen und effektiven Abfrage der sowohl körperlich-biochemischen als auch der seelischen und informativ-geistigen Ebene des Körpers. Störungen oder belastende Elemente können somit analysiert werden.
Elisabeth Weishäupl bietet in ihrer Praxis für Psychokinesiologie auch Ausbildungskurse zum Pheet-Therapeuten an.
Quelle: Praxis für Psychokinesiologie-Elisabeth Weißhäupl
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Eine tierische Zeitbombe: Toxoplasmose
Die Toxoplasmose ist eine Erkrankung, verursacht durch den Einzeller Toxoplasma gondii. Bei den meisten Menschen läuft sie ohne Indizien ab oder mit nur sehr uncharakteristischen Krankheitserscheinungen einer Allgemeininfektion. Nach Schätzungen ist ca. jeder dritte Mensch auf der Erde infiziert, ca. 60-70 % der Mitteleuropäer besitzen Antikörper. Ernste Beschwerden treten vor allem dann auf, wenn eine Abwehrschwäche des Immunsystems vorliegt oder eine Frau, die keine Antikörper besitzt, sich erstmalig während der Schwangerschaft infiziert. Es kann zur Infektion des ungeborenen Kindes mit schwerwiegenden Effekten kommen. Möglich sind auch Missbildungen und Totgeburten .
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Durch den Verzehr von Fleisch, das Toxoplasmen-Zysten enthält, infiziert sich ein Mensch am häufigsten. Bei fast allen Tierarten, die in Mitteleuropa zum Verzehr dienen, werden Infektionen mit Toxoplasmen konstatiert. Während dieser Infektionen bilden sich Gewebezysten. Sie sind der Ansteckungsherd für den Menschen. Diese Gewebezysten werden abgetötet, wenn das Fleisch im Rahmen der Zubereitung gut erhitzt wird.
Eine weitere Infektionsquelle stellt die Katze dar. Die Ansteckung des Menschen erfolgt bei der Katze direkt, z.B. durch Schmutz- oder Schmierinfektion über Katzenkot. Schnecken oder Insekten können die im Kot enthaltenen infektiösen Oozysten auch auf Salat oder Gemüse aufbringen. Bei dieser Infektion nimmt die Katze eine Sonderstellung ein. Nur sie ist Endwirt und scheidet Oozysten aus, die für den Menschen gefährlich werden können. Katzen sondern in der Regel nur während der ersten Infektion Oozysten ab, selten in späteren Infektionsphasen. Oozysten sind daher nur in 0,6-1,3 % der Katzenkotproben zu finden. Diese Zahl erscheint gering - man sollte sie aber nicht unterschätzen. Ausgeschiedene Oozysten brauchen Zeit. Sie werden erst nach 2-4 Tagen infektiös. Ein wichtiger Grund für Hygiene bei Haustierhaltern.
Die Katze ist gleichzeitig auch Zwischenwirt für Toxoplasmen. Sie trägt sie in sich, erkrankt aber meistens nicht sichtbar daran. Dies mindert jedoch nicht die mögliche Gefahr für den Menschen. Mit der Zeit bilden sich durch Oozysten Gewebezysten. Für die Katze verläuft die Erkrankung meist ohne schwere Folgen. Für den Menschen stellt sie allerdings ein einschneidendes Risiko dar. Einmal infiziert kann die Katze nämlich wieder für den Menschen infektiöse Oozysten ausscheiden, z.B. wenn sie an einer anderen Erkrankung leidet.
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Ca. 70% aller Katzen machen eine Infektion mit Toxoplasmen durch. Diese Zahl ist natürlich abhängig von der Fütterung, der Haltung und dem Alter: je älter, desto wahrscheinlicher. Eine Untersuchung empfiehlt sich daher immer, wenn infektanfällige Menschen oder schwangere Frauen mit einer Katze zusammenleben. Der Mensch kann sich im Zusammenleben mit einer Katze vor einer Toxoplasmose schützen durch eine tägliche Reinigung und Desinfektion des Katzenklos. Eine gründliche Reinigung der Hände nach Gartenarbeiten ist wichtig, da auch Nachbars Katze gerne Gartenerde als Toilette gebraucht. Die Untersuchung einer Kotprobe und einer Blutprobe der Katze lässt direkte Schlüsse zu, ob ein Infektionsrisiko vorliegt.Wichtig: Die Katze ist nicht die einzige und auch nicht die wichtigste Ansteckungsquelle für den Menschen. Katzen, die im Kot Oozysten ausscheiden, müssen von Risikopersonen ferngehalten werden. Verläuft die Blutuntersuchung positiv und sind die nachfolgenden zwei Kotuntersuchungen im Abstand von zwei Wochen negativ, dann ist die Katze zwar infiziert, stellt aber mit großer Sicherheit keine Infektionsquelle dar. Eine Neuinfektion des Tieres muss allerdings unterbunden werden. Jagen und die Aufnahme von rohem Fleisch sollten Sie vermeiden. Die Katze sollte unbedingt im Haus gehalten und nur mit Fertigfutter ernährt werden. Die Untersuchung einer Katze erfolgt durch eine Blutprobe, welche auf Toxoplasmen-Antikörper untersucht wird . So zeigt sich, ob sich das Tier mit Toxoplasmen auseinandergesetzt oder infiziert hat. Im Anschluss werden Kotproben im Abstand von zwei Wochen untersucht, am besten die Ausscheidungen von von drei aufeinanderfolgenden Tagen. So stellt sich heraus, ob das Tier aufgrund einer frischen Infektion als Ansteckungsquelle für den Menschen gilt. Ihr Tierarzt wird Ihnen die Untersuchungsergebnisse interpretieren und die Maßnahmen besprechen, die für Sie dadurch dringend ratsam sind!Im Umgang mit Lebensmitteln sollte beachtet werden, dass Hauptansteckungsquellen für den Menschen rohes Fleisch und ungenügend erhitzte Fleischgerichte sind, aber auch die Ansteckung durch nur kurz gereifte Rohwurst (Landjäger, Mettwurst) gilt als erwiesen. Zysten bleiben bei einer Lagertemperatur von +4°C (Kühlschrank) drei Wochen lang lebensfähig! Da Fleisch immer Zysten enthalten kann, muß bereits bei der Zubereitung eines Fleischgerichtes auf gute Hygiene geachtet werden. Auch Lebensmittel können eine Ansteckungsgefahr bergen.Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Salat müssen sorgfältig gewaschen werden, da sie über Katzenkot mit infektiösen Oozysten verunreinigt sein können. Gutes Erhitzen von Lebensmitteln hilft, die Ansteckungsgefahr zu reduzieren.
Quelle: Gesundheitszentrum für Kleintiere, Tierarzt Tom Kaiser, Passau
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